Atommüll – Nein, danke!
Verantwortung übernehmen. Sachlich diskutieren. Lösungen für Generationen finden.
Wir sind Bürger. Unabhängig. Überparteilich. Europaweit denkend.
Wir gehören keiner politischen Partei, keiner Organisation, keinem Verband und keiner wirtschaftlichen Interessengruppe an.
Uns verbindet eine einfache Überzeugung:
Radioaktiver Abfall verschwindet nicht durch politische Beschlüsse oder durch Wegsehen. Er ist vorhanden – und wir müssen verantwortungsvoll mit ihm umgehen.
Unser Anliegen ist deshalb nicht, die Nutzung der Kernenergie ausschließlich zu befürworten oder abzulehnen. Unser Schwerpunkt liegt auf einer anderen, oft zu wenig beachteten Frage:
Was machen wir mit dem Atommüll?
Atommüll ist eine gemeinsame Verantwortung
Unabhängig davon, wie einzelne Menschen zur Kernenergie stehen: In vielen europäischen Ländern ist bereits eine erhebliche Menge radioaktiver Abfälle entstanden.
Diese Hinterlassenschaft bleibt bestehen.
Sie muss sicher verwahrt, kontrolliert und langfristig von Mensch und Umwelt ferngehalten werden.
Wir möchten dazu beitragen, die Diskussion darüber sachlich, verständlich und bürgernah zu führen.
Nicht mit Angst.
Nicht mit politischen Schlagworten.
Nicht mit ideologischen Scheuklappen.
Sondern mit Verantwortung gegenüber unserer Generation und den Generationen, die nach uns kommen.
Wir sind parteiunabhängig
Atommüll – Nein, danke! ist keiner Partei verpflichtet.
Wir vertreten weder die Interessen der Atomwirtschaft noch die Interessen einzelner Energieunternehmen, Verbände oder politischer Organisationen.
Wir möchten unterschiedliche Positionen anhören und Fakten miteinander vergleichen.
Denn die Frage nach einer sicheren Entsorgung radioaktiver Abfälle ist zu wichtig, um sie ausschließlich Parteien, Unternehmen oder einzelnen Interessengruppen zu überlassen.
Sie betrifft uns alle.
Hinschauen, nachfragen und Unregelmäßigkeiten aufdecken
Zu einer offenen und verantwortungsvollen Diskussion gehört für uns auch, genau hinzusehen.
Wir möchten mögliche Unregelmäßigkeiten aufdecken und auf fehlende Transparenz aufmerksam machen.
Entscheidungen und Maßnahmen rund um Atommüll dürfen nicht im Verborgenen stattfinden.
Das betrifft beispielsweise den Umgang mit Zwischenlagern, oberirdischen Lagerstätten, Transporten und geplanten oder bestehenden Lagerkonzepten.
Wo Maßnahmen vorbereitet, verändert oder umgesetzt werden, müssen Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, was geschieht, warum es geschieht und welche langfristigen Folgen damit verbunden sein können.
Wir wollen solche Entwicklungen sachlich begleiten, Informationen zusammentragen und dazu beitragen, Bürger, Fachleute und Verantwortliche miteinander ins Gespräch zu bringen.
Unser Ziel ist dabei nicht, vorschnell Verdächtigungen auszusprechen.
Unser Ziel ist Transparenz.
Abhängigkeiten sichtbar machen
Zur Transparenz gehört für uns auch die Frage:
Wer ist von wem abhängig?
Entscheidungen in der Energiepolitik und beim Umgang mit radioaktiven Abfällen können mit erheblichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen verbunden sein.
Deshalb möchten wir dort genauer hinschauen, wo finanzielle, wirtschaftliche, politische oder gesellschaftliche Abhängigkeiten Entscheidungen beeinflussen könnten.
Wer finanziert ein Vorhaben?
Wer profitiert davon?
Welche Interessen stehen dahinter?
Und wurden die Bürger vollständig und verständlich informiert?
Solche Fragen müssen gestellt werden dürfen.
Dabei geht es uns nicht darum, Menschen, Unternehmen oder Institutionen pauschal zu verurteilen.
Es geht darum, Zusammenhänge offenzulegen und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.
Kernenergie nicht verklären – aber auch nicht verdrängen
Wir möchten die Risiken der Kernenergie nicht kleinreden.
Genauso wenig halten wir es für sinnvoll, die bestehende Atomwirtschaft und ihre Hinterlassenschaften einfach auszublenden.
Kernkraftwerke wurden betrieben, werden in Teilen Europas weiterhin betrieben und radioaktive Abfälle sind vorhanden.
Deshalb müssen wir uns mit der Realität beschäftigen.
Unser Grundsatz lautet:
Nicht wegsehen. Nicht verdrängen. Verantwortung übernehmen.
Dazu gehört auch die Bereitschaft, verschiedene technische Möglichkeiten zur sicheren Lagerung und Verwahrung radioaktiver Stoffe ergebnisoffen zu prüfen.
Sichere Verwahrung für kommende Generationen
Nach dem heutigen Stand der Technik kann eine langfristige unterirdische beziehungsweise geologische Lagerung hochradioaktiver Abfälle ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Entsorgungsstrategie sein.
Wir stehen einer solchen Lösung nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber.
Aber eine Entscheidung mit Auswirkungen über viele Generationen muss höchsten Anforderungen genügen.
Sicherheit muss Vorrang haben.
Standorte müssen nach nachvollziehbaren wissenschaftlichen Kriterien untersucht werden.
Entscheidungen müssen transparent sein.
Bürgerinnen und Bürger müssen verständlich informiert und ernsthaft beteiligt werden.
Und politische Grenzen dürfen nicht verhindern, dass europäische Staaten voneinander lernen und gemeinsam nach den bestmöglichen Lösungen suchen.
Eine europäische Aufgabe
Radioaktivität kennt keine Landesgrenzen.
Deshalb sollte auch die langfristige Verantwortung für radioaktive Abfälle stärker europäisch gedacht werden.
Europa verfügt über unterschiedliche geologische Voraussetzungen, wissenschaftliche Einrichtungen, technische Erfahrungen und jahrzehntelange Erkenntnisse aus dem Umgang mit Kernenergie.
Diese Kenntnisse sollten miteinander verbunden werden.
Wir wollen deshalb die Diskussion über nationale Grenzen hinaus öffnen.
Was können europäische Länder voneinander lernen?
Welche Lagerkonzepte sind technisch realistisch?
Welche Sicherheitsstandards müssen europaweit gelten?
Welche Verantwortung tragen heutige Generationen gegenüber zukünftigen Generationen?
Wie transparent werden Entscheidungen über Zwischenlager und Endlager getroffen?
Darüber möchten wir informieren und diskutieren.
Die Energiewende liegt auch in der Hand der Bürger
Wir sehen uns als eine Gemeinschaft von Bürgerinnen und Bürgern Europas.
Die Zukunft unserer Energieversorgung betrifft jeden Einzelnen von uns.
Deshalb darf die Energiewende aus unserer Sicht nicht ausschließlich auf den Tischen von Politikern, Behörden oder einigen großen Konzernen entschieden werden.
Energiewende ist eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe.
Bürgerinnen und Bürger müssen informiert werden, Fragen stellen dürfen, Entscheidungen nachvollziehen können und die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen.
Denn letztlich sind es die Menschen eines Landes, die mit den langfristigen Folgen heutiger energiepolitischer Entscheidungen leben werden.
Energiepolitik braucht deshalb nicht nur politische und wirtschaftliche Entscheidungen – sie braucht gesellschaftliche Beteiligung.
Energieversorgung braucht Technologieoffenheit
Die Diskussion über Atommüll darf gleichzeitig nicht losgelöst von der Frage geführt werden, wie Europa künftig zuverlässig mit Energie versorgt werden soll.
Wir halten es deshalb für falsch, alternative Energieträger und neue Technologien außer Acht zu lassen.
Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft, Speichertechnologien, Geothermie, Wasserstoff, moderne Netze, Energieeffizienz sowie zukünftige technische Entwicklungen müssen Teil einer offenen europäischen Energiedebatte sein.
Dabei sollte nicht eine einzelne Technologie zum politischen Dogma werden.
Europa braucht eine Energieversorgung, die mehrere Ziele gleichzeitig berücksichtigt:
Versorgungssicherheit. Bezahlbarkeit. Umwelt- und Klimaschutz. Technologische Entwicklung. Unabhängigkeit. Sicherheit.
Unser Blick richtet sich deshalb langfristig auf einen breit aufgestellten und verantwortungsvoll entwickelten europäischen Energiemix.
Unser Anliegen
Wir wollen informieren, Fragen stellen und unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringen.
Wir wollen komplizierte Themen so erklären, dass auch Menschen ohne wissenschaftlichen oder technischen Hintergrund sie verstehen können.
Wir wollen Unregelmäßigkeiten aufzeigen, Transparenz einfordern und mögliche finanzielle, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Abhängigkeiten sichtbar machen.
Wir wollen Entscheidungen rund um Zwischenlager, oberirdische Lagerstätten und die langfristige Verwahrung von Atommüll sachlich begleiten.
Wir wollen Probleme weder dramatisieren noch verharmlosen.
Und wir möchten dazu beitragen, dass Entscheidungen über radioaktive Abfälle nicht nur für die nächsten Wahlperioden getroffen werden, sondern mit Blick auf viele kommende Generationen.
Sachlich statt ideologisch.
Transparent statt verborgen.
Bürgernah statt abgeschottet.
Unabhängig statt interessengeleitet.
Europäisch statt nur national.
Verantwortungsvoll statt kurzfristig.
Mitdenken. Mitreden. Hinschauen. Verantwortung übernehmen.
Die sichere Verwahrung radioaktiver Abfälle gehört zu den langfristigsten Aufgaben unserer Gesellschaft.
Deshalb sollten möglichst viele Menschen verstehen können, welche Möglichkeiten es gibt, welche Risiken bestehen und welche Entscheidungen getroffen werden müssen.
Atommüll – Nein, danke! möchte dafür eine unabhängige Plattform sein.
Für Bürgerinnen und Bürger.
Für sachliche Informationen.
Für Transparenz.
Für unterschiedliche Meinungen.
Für das Aufdecken möglicher Unregelmäßigkeiten und Abhängigkeiten.
Und für die gemeinsame Suche nach verantwortungsvollen Lösungen.
Denn den Atommüll können wir nicht einfach abschaffen.
Aber wir können gemeinsam Verantwortung dafür übernehmen, wie wir heute und in Zukunft mit ihm umgehen.
Unsere Themen
Atommüll & Endlagerung
Wie entstehen radioaktive Abfälle und welche Möglichkeiten einer langfristig sicheren Verwahrung gibt es?
Zwischenlager & oberirdische Lagerung
Was geschieht heute mit radioaktiven Abfällen? Welche Maßnahmen sind geplant und wie transparent werden Bürger darüber informiert?
Transparenz & Unabhängigkeit
Wir wollen mögliche Unregelmäßigkeiten, Interessenkonflikte sowie finanzielle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Abhängigkeiten sichtbar machen.
Europa & Verantwortung
Welche Lösungen verfolgen andere europäische Staaten und wo kann eine stärkere Zusammenarbeit sinnvoll sein?
Kernenergie & Realität
Sachliche Informationen über Kernenergie, Rückbau, Zwischenlagerung und die daraus entstehenden Herausforderungen.
Energie der Zukunft
Welche Rolle können erneuerbare Energien, Speicher, Wasserstoff, neue Reaktortechnologien und weitere Innovationen künftig spielen?
Bürger & Beteiligung
Die Energiewende betrifft uns alle. Bürger sollen informiert werden, mitreden und die Energiezukunft ihres Landes und Europas mitgestalten können.
Atommüll – Nein, danke!
Unabhängig. Bürgernah. Sachlich. Transparent. Europäisch.
Für einen verantwortungsvollen Umgang mit radioaktiven Abfällen.
Für Transparenz bei Entscheidungen.
Für eine starke Beteiligung der Bürger.
Und für eine technologieoffene Diskussion über Europas Energiezukunft.
Die Energiezukunft gehört nicht Einzelnen. Sie betrifft uns alle.
Verantwortung übernehmen. Sachlich diskutieren. Lösungen für Generationen finden.
Wir sind Bürger. Unabhängig. Überparteilich. Europaweit denkend.
Wir gehören keiner politischen Partei, keiner Organisation, keinem Verband und keiner wirtschaftlichen Interessengruppe an.
Uns verbindet eine einfache Überzeugung:
Radioaktiver Abfall verschwindet nicht durch politische Beschlüsse oder durch Wegsehen. Er ist vorhanden – und wir müssen verantwortungsvoll mit ihm umgehen.
Unser Anliegen ist deshalb nicht, die Nutzung der Kernenergie ausschließlich zu befürworten oder abzulehnen. Unser Schwerpunkt liegt auf einer anderen, oft zu wenig beachteten Frage:
Was machen wir mit dem Atommüll?
Atommüll ist eine gemeinsame Verantwortung
Unabhängig davon, wie einzelne Menschen zur Kernenergie stehen: In vielen europäischen Ländern ist bereits eine erhebliche Menge radioaktiver Abfälle entstanden.
Diese Hinterlassenschaft bleibt bestehen.
Sie muss sicher verwahrt, kontrolliert und langfristig von Mensch und Umwelt ferngehalten werden.
Wir möchten dazu beitragen, die Diskussion darüber sachlich, verständlich und bürgernah zu führen.
Nicht mit Angst.
Nicht mit politischen Schlagworten.
Nicht mit ideologischen Scheuklappen.
Sondern mit Verantwortung gegenüber unserer Generation und den Generationen, die nach uns kommen.
Wir sind parteiunabhängig
Atommüll – Nein, danke! ist keiner Partei verpflichtet.
Wir vertreten weder die Interessen der Atomwirtschaft noch die Interessen einzelner Energieunternehmen, Verbände oder politischer Organisationen.
Wir möchten unterschiedliche Positionen anhören und Fakten miteinander vergleichen.
Denn die Frage nach einer sicheren Entsorgung radioaktiver Abfälle ist zu wichtig, um sie ausschließlich Parteien, Unternehmen oder einzelnen Interessengruppen zu überlassen.
Sie betrifft uns alle.
Hinschauen, nachfragen und Unregelmäßigkeiten aufdecken
Zu einer offenen und verantwortungsvollen Diskussion gehört für uns auch, genau hinzusehen.
Wir möchten mögliche Unregelmäßigkeiten aufdecken und auf fehlende Transparenz aufmerksam machen.
Entscheidungen und Maßnahmen rund um Atommüll dürfen nicht im Verborgenen stattfinden.
Das betrifft beispielsweise den Umgang mit Zwischenlagern, oberirdischen Lagerstätten, Transporten und geplanten oder bestehenden Lagerkonzepten.
Wo Maßnahmen vorbereitet, verändert oder umgesetzt werden, müssen Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, was geschieht, warum es geschieht und welche langfristigen Folgen damit verbunden sein können.
Wir wollen solche Entwicklungen sachlich begleiten, Informationen zusammentragen und dazu beitragen, Bürger, Fachleute und Verantwortliche miteinander ins Gespräch zu bringen.
Unser Ziel ist dabei nicht, vorschnell Verdächtigungen auszusprechen.
Unser Ziel ist Transparenz.
Abhängigkeiten sichtbar machen
Zur Transparenz gehört für uns auch die Frage:
Wer ist von wem abhängig?
Entscheidungen in der Energiepolitik und beim Umgang mit radioaktiven Abfällen können mit erheblichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen verbunden sein.
Deshalb möchten wir dort genauer hinschauen, wo finanzielle, wirtschaftliche, politische oder gesellschaftliche Abhängigkeiten Entscheidungen beeinflussen könnten.
Wer finanziert ein Vorhaben?
Wer profitiert davon?
Welche Interessen stehen dahinter?
Und wurden die Bürger vollständig und verständlich informiert?
Solche Fragen müssen gestellt werden dürfen.
Dabei geht es uns nicht darum, Menschen, Unternehmen oder Institutionen pauschal zu verurteilen.
Es geht darum, Zusammenhänge offenzulegen und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.
Kernenergie nicht verklären – aber auch nicht verdrängen
Wir möchten die Risiken der Kernenergie nicht kleinreden.
Genauso wenig halten wir es für sinnvoll, die bestehende Atomwirtschaft und ihre Hinterlassenschaften einfach auszublenden.
Kernkraftwerke wurden betrieben, werden in Teilen Europas weiterhin betrieben und radioaktive Abfälle sind vorhanden.
Deshalb müssen wir uns mit der Realität beschäftigen.
Unser Grundsatz lautet:
Nicht wegsehen. Nicht verdrängen. Verantwortung übernehmen.
Dazu gehört auch die Bereitschaft, verschiedene technische Möglichkeiten zur sicheren Lagerung und Verwahrung radioaktiver Stoffe ergebnisoffen zu prüfen.
Sichere Verwahrung für kommende Generationen
Nach dem heutigen Stand der Technik kann eine langfristige unterirdische beziehungsweise geologische Lagerung hochradioaktiver Abfälle ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Entsorgungsstrategie sein.
Wir stehen einer solchen Lösung nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber.
Aber eine Entscheidung mit Auswirkungen über viele Generationen muss höchsten Anforderungen genügen.
Sicherheit muss Vorrang haben.
Standorte müssen nach nachvollziehbaren wissenschaftlichen Kriterien untersucht werden.
Entscheidungen müssen transparent sein.
Bürgerinnen und Bürger müssen verständlich informiert und ernsthaft beteiligt werden.
Und politische Grenzen dürfen nicht verhindern, dass europäische Staaten voneinander lernen und gemeinsam nach den bestmöglichen Lösungen suchen.
Eine europäische Aufgabe
Radioaktivität kennt keine Landesgrenzen.
Deshalb sollte auch die langfristige Verantwortung für radioaktive Abfälle stärker europäisch gedacht werden.
Europa verfügt über unterschiedliche geologische Voraussetzungen, wissenschaftliche Einrichtungen, technische Erfahrungen und jahrzehntelange Erkenntnisse aus dem Umgang mit Kernenergie.
Diese Kenntnisse sollten miteinander verbunden werden.
Wir wollen deshalb die Diskussion über nationale Grenzen hinaus öffnen.
Was können europäische Länder voneinander lernen?
Welche Lagerkonzepte sind technisch realistisch?
Welche Sicherheitsstandards müssen europaweit gelten?
Welche Verantwortung tragen heutige Generationen gegenüber zukünftigen Generationen?
Wie transparent werden Entscheidungen über Zwischenlager und Endlager getroffen?
Darüber möchten wir informieren und diskutieren.
Die Energiewende liegt auch in der Hand der Bürger
Wir sehen uns als eine Gemeinschaft von Bürgerinnen und Bürgern Europas.
Die Zukunft unserer Energieversorgung betrifft jeden Einzelnen von uns.
Deshalb darf die Energiewende aus unserer Sicht nicht ausschließlich auf den Tischen von Politikern, Behörden oder einigen großen Konzernen entschieden werden.
Energiewende ist eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe.
Bürgerinnen und Bürger müssen informiert werden, Fragen stellen dürfen, Entscheidungen nachvollziehen können und die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen.
Denn letztlich sind es die Menschen eines Landes, die mit den langfristigen Folgen heutiger energiepolitischer Entscheidungen leben werden.
Energiepolitik braucht deshalb nicht nur politische und wirtschaftliche Entscheidungen – sie braucht gesellschaftliche Beteiligung.
Energieversorgung braucht Technologieoffenheit
Die Diskussion über Atommüll darf gleichzeitig nicht losgelöst von der Frage geführt werden, wie Europa künftig zuverlässig mit Energie versorgt werden soll.
Wir halten es deshalb für falsch, alternative Energieträger und neue Technologien außer Acht zu lassen.
Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft, Speichertechnologien, Geothermie, Wasserstoff, moderne Netze, Energieeffizienz sowie zukünftige technische Entwicklungen müssen Teil einer offenen europäischen Energiedebatte sein.
Dabei sollte nicht eine einzelne Technologie zum politischen Dogma werden.
Europa braucht eine Energieversorgung, die mehrere Ziele gleichzeitig berücksichtigt:
Versorgungssicherheit. Bezahlbarkeit. Umwelt- und Klimaschutz. Technologische Entwicklung. Unabhängigkeit. Sicherheit.
Unser Blick richtet sich deshalb langfristig auf einen breit aufgestellten und verantwortungsvoll entwickelten europäischen Energiemix.
Unser Anliegen
Wir wollen informieren, Fragen stellen und unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringen.
Wir wollen komplizierte Themen so erklären, dass auch Menschen ohne wissenschaftlichen oder technischen Hintergrund sie verstehen können.
Wir wollen Unregelmäßigkeiten aufzeigen, Transparenz einfordern und mögliche finanzielle, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Abhängigkeiten sichtbar machen.
Wir wollen Entscheidungen rund um Zwischenlager, oberirdische Lagerstätten und die langfristige Verwahrung von Atommüll sachlich begleiten.
Wir wollen Probleme weder dramatisieren noch verharmlosen.
Und wir möchten dazu beitragen, dass Entscheidungen über radioaktive Abfälle nicht nur für die nächsten Wahlperioden getroffen werden, sondern mit Blick auf viele kommende Generationen.
Sachlich statt ideologisch.
Transparent statt verborgen.
Bürgernah statt abgeschottet.
Unabhängig statt interessengeleitet.
Europäisch statt nur national.
Verantwortungsvoll statt kurzfristig.
Mitdenken. Mitreden. Hinschauen. Verantwortung übernehmen.
Die sichere Verwahrung radioaktiver Abfälle gehört zu den langfristigsten Aufgaben unserer Gesellschaft.
Deshalb sollten möglichst viele Menschen verstehen können, welche Möglichkeiten es gibt, welche Risiken bestehen und welche Entscheidungen getroffen werden müssen.
Atommüll – Nein, danke! möchte dafür eine unabhängige Plattform sein.
Für Bürgerinnen und Bürger.
Für sachliche Informationen.
Für Transparenz.
Für unterschiedliche Meinungen.
Für das Aufdecken möglicher Unregelmäßigkeiten und Abhängigkeiten.
Und für die gemeinsame Suche nach verantwortungsvollen Lösungen.
Denn den Atommüll können wir nicht einfach abschaffen.
Aber wir können gemeinsam Verantwortung dafür übernehmen, wie wir heute und in Zukunft mit ihm umgehen.
Unsere Themen
Atommüll & Endlagerung
Wie entstehen radioaktive Abfälle und welche Möglichkeiten einer langfristig sicheren Verwahrung gibt es?
Zwischenlager & oberirdische Lagerung
Was geschieht heute mit radioaktiven Abfällen? Welche Maßnahmen sind geplant und wie transparent werden Bürger darüber informiert?
Transparenz & Unabhängigkeit
Wir wollen mögliche Unregelmäßigkeiten, Interessenkonflikte sowie finanzielle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Abhängigkeiten sichtbar machen.
Europa & Verantwortung
Welche Lösungen verfolgen andere europäische Staaten und wo kann eine stärkere Zusammenarbeit sinnvoll sein?
Kernenergie & Realität
Sachliche Informationen über Kernenergie, Rückbau, Zwischenlagerung und die daraus entstehenden Herausforderungen.
Energie der Zukunft
Welche Rolle können erneuerbare Energien, Speicher, Wasserstoff, neue Reaktortechnologien und weitere Innovationen künftig spielen?
Bürger & Beteiligung
Die Energiewende betrifft uns alle. Bürger sollen informiert werden, mitreden und die Energiezukunft ihres Landes und Europas mitgestalten können.
Atommüll – Nein, danke!
Unabhängig. Bürgernah. Sachlich. Transparent. Europäisch.
Für einen verantwortungsvollen Umgang mit radioaktiven Abfällen.
Für Transparenz bei Entscheidungen.
Für eine starke Beteiligung der Bürger.
Und für eine technologieoffene Diskussion über Europas Energiezukunft.
Die Energiezukunft gehört nicht Einzelnen. Sie betrifft uns alle.